Pressestimmen

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"Roland Lampes Figuren sind keine Helden, es sind die Leisen und Angepaßten, die jede Wende und Wendung überleben. Aber da sind auch die Verletzten und Verletzbaren, die sich der Allmacht der Ämter und sonstigen Zwängen ohnmächtig ausgeliefert sehen und daran zerbrechen."

Rainer Bratfisch in "Scheinschlag", 10/2001

 

"Dem Autor gelingt es fast immer, in psychologischen Splitteraufnahmen seelische Befindlichkeiten literarisch überzeugend darzustellen. Das ist erstens seinem prägnanten, knapp beschreibenden Stil und zum zweiten seiner Fähigkeit, auf engem Raum Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen, zu verdanken."

Ulrich Kiehl in "Leipzigs Neue", 14/2001

 

"Einige Geschichten entwickeln sich beim Lesen zu ganz feinen, zerbrechlichen Gebilden. Man meint, ein Stück edles Porzellan in den Händen zu halten, das unweigerlich mit dem letzten Wort auf den Boden fällt und in tausend Splitter zerspringt."

Barbara Jasper im "Oranienburger Generalanzeiger", 27.11.2001

 

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